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Hirnblutung durch Angiom: Therapie in Siegen (Köln / Bonn)

Hirnblutung in Siegen operieren.

Behandlung eines Angioms in der Neurochirurgie in Siegen setzt eine umfassende Diagnose und einen individuellen Therapieplan voraus

Häufig ist die Diagnose Angiom ein Zufallsbefund, und es können rechtzeitig therapeutische Maßnahmen ergriffen werden, um eine Angiomblutung zu verhindern. Doch nicht immer macht ein Angiom durch Beschwerden wie Kopfschmerzen, fokale neurologische Symptome oder zerebrale Anfallsleiden auf sich aufmerksam. Kommt es in nicht diagnostizierten Fällen zur Blutung, entsteht für den Patienten eine lebensbedrohliche Situation. Behandlung eines Angioms in der Neurochirurgie in Siegen (Einzugsbereich Köln / Bonn) setzt eine umfassende Diagnose und einen individuellen Therapieplan voraus.

Neurologische Fachkompetenz in der Neurochirurgie der Diakonie Siegen

Bei Verdacht auf eine Hirnblutung ohne bereits diagnostiziertes Angiom bildet die zeitnahe und zuverlässige Diagnose die Basis für eine möglichst vollständige Rehabilitation des Patienten. Wichtige Gründe, warum die Erfahrung kompetenter Neurochirurgen in Kombination mit modernster Diagnostik für die Behandlung des Patienten als unverzichtbare Grundvoraussetzung in der Therapie von Angiomblutungen zählt. Diese wichtigen Aspekte erfüllt die Neurochirurgie der Diakonie Siegen im Raum Köln-Bonn mit einem Team von besonders erfahrenen Fachärzten für Neurochirurgie und Spezialisten für Neurologie. Unterstützt wird die ärztliche Kompetenz durch modernste bildgebende Diagnoseverfahren wie die Neuronavigation, die Fluoreszenz und weitere innovative bildgebende Verfahren.

Individuelle Therapie beim Angiom in der Neurochirurgie Siegen

Nach der Diagnose und Stillung der Angiomblutung sowie der Stabilisierung des Patienten wird ein individueller Therapieplan zur Definition der weiteren Vorgehensweise erstellt. Wie bereits bei der Erstdiagnostik stellen auch bei diesem Part der Behandlung die bildgebenden Verfahren einen unverzichtbaren Bestandteil des gesamten diagnostischen Prozesses dar. Sie liefern alle wichtigen Informationen, die für die Ärzte der Neurochirurgie der Diakonie Siegen eine solide Basis zur Therapieplanung darstellen. Abhängig von der Lage des Angioms, der Ausbildung und Größe stehen unterschiedliche Behandlungsansätze zur Auswahl, um weitere Blutungen auszuschließen.

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Siegen in der Großregion Köln / Bonn: Hirntumor wann operieren?

Hirntumor in Siegen behandeln.

Neurochirurgie in Siegen: Von Fall zu Fall wird entschieden, ob und wann ein Hirntumor operiert werden sollte

Auch wenn die Diagnose Hirntumor für den Patienten im ersten Ansatz nichts von ihrem Schrecken verloren hat, entwickelte sich die Tumor-Therapie in den zurückliegenden Jahren kontinuierlich weiter. In Abhängigkeit zur Diagnose stehen heute verschiedene und differenzierende therapeutische Ansätze zur Auswahl.

Diakonie Klinikum Jung-Stilling Siegen: Therapeutische Ansätze bei Hirntumor

Für die Behandlung eines Hirntumors stehen den Neurochirurgen mehrere therapeutische Ansätze zur Verfügung. Diese kommen abhängig von der Größe und Lage des Tumors und der Tumorart zum Einsatz. Als weitere Kriterien gelten das Alter des Patienten und seine Narkosefähigkeit. Die Wahl der optimalen Therapieform ist nur unter Betrachtung aller Voraussetzungen möglich und wird von Fall zu Fall individuell entschieden. Diese Entscheidung erfolgt im Rahmen einer intensiven Auseinandersetzung mit den vorliegenden Untersuchungsergebnissen und einer ausführlichen Beratung der Patienten durch die hoch spezialisierten Fachärzte und Neurochirurgen des Klinikums der Diakonie Siegen im Großraum Köln Bonn.
Zur Auswahl stehen die Therapieformen Bestrahlung, Chemotherapie und chirurgische Entfernung, Bei einem gutartigen Tumor stellt der operative Eingriff die einzig notwendige therapeutische Maßnahme dar. Maligne (bösartige) Tumoren erfordern in den meisten Fällen eine Kombination aus Operation und Bestrahlung oder Chemotherapie.

Gründe, die für eine Tumor Operation in der Neurochirurgie in Siegen sprechen

Die Erfahrungen der Neurochirurgie des Klinikums der Diakonie Siegen im Großraum Köln Bonn zeigen, dass bei einem Großteil der Tumoren die Entfernung im Rahmen einer Operation die Therapie der ersten Wahl ist. Dabei ist die vollständige Entfernung des Tumors das Ziel. Dies gilt vor allem für gutartige und zum Hirngewebe gut abgegrenzte Tumoren. Durch die heute verfügbaren innovativen Operationstechniken einschließlich unterstützender bildgebender Verfahren ist die Operation eine Behandlungsform auf medizinisch und neurochirurgisch höchstem Niveau.
Infiltriert der Tumor wichtige Hirnareale, ist eine radikale Tumorentfernung ohne das Risiko neurologischer Ausfälle oft nicht durchführbar. In diesem Fall wird der Hirntumor zum Teil entfernt und die Behandlung durch Bestrahlungen oder Chemotherapie ergänzt.

Diakonie Siegen: Innovative Technologien unterstützen den chirurgischen Eingriff

Das Klinikum der Diakonie Siegen im Großraum Köln / Bonn verfügt über modernste Verfahren, um einen Hirntumor so schonend wie möglich zu entfernen. Während des Eingriffs unterstützen innovative Technologien wie die multimodale Neuronavigation, die Fluoreszenz und die funktionelle Bildgebung die Neurochirurgen des Klinikums und gewährleisten für den Patienten ein höchstes Maß an Sicherheit.

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Köln / Bonn. Das Kind als Patient in der Neurochirurgie

Hirntumor bei Kindern entfernen.

Das Diakonie Klinikum in Siegen verfügt über ein eigenes Zentrum für Kinderneurochirurgie

Die Kinderneurochirurgie stellt an das gesamte Ärzte- und Pflegeteam grundlegend andere Anforderungen als die Neurochirurgie am erwachsenen Menschen. Ein gewichtiges Argument für die Spezialisierung des Diakonie Klinikums Siegen im Raum Köln Bonn hin zur pädiatrischen Neurochirurgie. Zusätzlich zu Hirntumoren oder Hirnblutungen treten verschiedenste Krankheitsbilder auf, die einen neurochirurgischen Eingriff bei Kindern erfordern.

Neurochirurgie Siegen: Modernste Verfahren für Diagnostik und Tumor Operation bei Kindern

Zum Teil unterscheiden sich neurochirurgische Erkrankungen bei Kindern wesentlich von den Krankheitsbildern erwachsener Menschen. Die langjährige Erfahrung der Spezialisten für Kinderneurochirurgie und modernste Diagnostik- und Operationsverfahren gewährleisten eine zuverlässige Diagnose und intensive Vorbereitung auf den Eingriff. Von großer Bedeutung ist die Unterstützung während der Operation durch modernste Instrumente wie das fluoreszentfähige OP-Mikroskop. Es ermöglicht dem erfahrenen Kinderneurochirurgen die exakte Abgrenzung der gesunden Areale von den Hirntumor-Arealen. Ein wichtiger Aspekt für die schonende und gleichzeitig komplette Entfernung des Tumors.
Neben der Behandlung von Tumor Erkrankungen weist die Kinderneurochirurgie des Klinikums Siegen langjährige Erfahrung in der Behandlung angeborener Entwicklungsstörungen von Knochen und Gehirn und zahlreichen anderen neurochirurgischen Krankheitsbildern des Kindes auf.

Kindgerechte Behandlungen in der Neurochirurgie fördern den Gesundungsprozess

Wie die verschiedenen Krankheitsbilder unterscheiden sich auch die Pflege und weiterführende Behandlung von Kindern deutlich von der Vorgehensweise bei erwachsenen Patienten. Kinder haben im Vergleich zu Erwachsenen spezielle Bedürfnisse, die nur ausgebildete Kinderärzte und auf die pädiatrische Pflege spezialisiertes Pflegepersonal erfüllen können.
Aufgrund dieser Fakten legt die Kinderneurochirurgie Siegen im Einzugsbereich Köln / Bonn großen Wert auf die bestehende langjährige und gute Kooperation mit der nahegelegenen Kinderklinik Siegen. Dort wird die allgemeine stationäre Behandlung und kindgerechte Pflege fortgesetzt, sobald eine Verlegung aus neurochirurgischer Sicht möglich ist. Die neurochirurgischen Behandlungen erfolgen weiterhin im Rahmen der täglichen Besuche der Neurochirurgen des Diakonie Klinikums Siegen.

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