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Symptome erkennen: Hirntumor Therapie in der Großregion Bonn

Hirntumor im Großraum Bonn operieren lassen.

Ein Hirntumor kann ganz unterschiedliche Symptome erzeugen – Diagnose und Therapie für Patienten aus Köln / Bonn in der Neurochirurgie Siegen

BONN. Die Symptome, die ein Hirntumor verursachen kann, können unterschiedlicher nicht sein. Sie hängen vor allem ab von der Art, der Lage und der Größe des Tumors im Kopf. Die typischen Anzeichen für einen Hirntumor werden in vier Hauptgruppen unterteilt:

  • Symptome, die durch den Hirndruck verursacht werden
  • Neurologische Ausfälle
  • Epileptische Anfälle
  • Psychische Veränderungen.

Ein Tumor im Gehirn kann sich nicht beliebig ausdehnen. Der Schädelknochen setzt dem Tumor Grenzen. Handelt es sich um einen Tumor, der schnell wächst, können Symptome, die durch den steigenden Druck im Gehirn verursacht werden, frühzeitig auftreten. Neu auftretende Kopfschmerzen vor allem nachts und in den Morgenstunden sind typische Anzeichen. Übelkeit und Erbrechen, ein verlangsamter Puls, Bewusstseinsstörungen können sogenannte Hirndruckzeichen sein.

Hirntumor Diagnose und Therapie auch für Patienten aus der Region Bonn

Neurologische Ausfälle sind vor allem Taubheitsgefühle, Schwindel und Lähmungserscheinungen, Sprachstörungen, Sehstörungen oder Sensibilitätsstörungen. Psychische Veränderungen – das sind Depressionen, Konzentrationsstörungen, Vergesslichkeit, Angstzustände oder Desorientierung. Persönlichkeitsveränderungen werden vor allem von Familienmitgliedern oder Freunden bemerkt. Die Symptome sind ein Hinweis darauf, dass bestimmte Regionen des Gehirns beeinträchtigt oder ganz ausgefallen sind. Am häufigsten verweisen Kopfschmerzen auf einen Hirntumor.

Am häufigsten verweisen Kopfschmerzen auf einen Hirntumor

Die Kopfschmerzen nehmen in kurzer Zeit an Intensität zu. Medikamente, die normalerweise für Abhilfe sorgen, helfen nicht mehr. Die Besonderheit dieser Kopfschmerzen: Das Gewebe um den Hirntumor schwillt an, der Druck auf das Gehirn nimmt zu. „Die Schwellung nimmt bei einer liegenden Position des Patienten zu – in der Nacht ist das Blutvolumen im Kopf dadurch größer als am Tag. Nicht selten kommen zu den Kopfschmerzen Übelkeit und Erbrechen“, so Prof. Dr. Veit Braun, Chefarzt der Klinik für Neurochirurgie im Diakonie Jung-Stilling Krankenhaus in Siegen. Der erfahrene Neurochirurg Prof. Braun behandelt vorwiegend Patienten aus der Region Köln / Bonn, aber auch aus dem gesamten Bundesgebiet und dem Ausland.

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Köln: Moderne Neurochirurgie bei der Hirntumor Therapie

Hirntumor im Raum Köln entfernen lassen.

Hirntumore können heute auf ganz unterschiedliche Art behandelt werden

KÖLN. Hirntumore können heutzutage auf ganz unterschiedliche Weise therapiert werden. Immer mehr in den Mittelpunkt rückt dabei die moderne Neuronavigation. Sie ist Meilenstein in der Hirntumorbehandlung. Hoch spezialisierte Kliniken wie die Neurochirurgie im Jung-Stilling Krankenhaus in Siegen verfügen über ganz unterschiedliche hochmoderne Möglichkeiten der Therapie, um, je nach Lage, Art und Ausprägung des Hirntumors die jeweils perfekte Therapie anwenden zu können. „Das ist auch der Grund, weshalb Patienten aus Köln und weit darüber hinaus zur Neurochirurgie nach Siegen kommen, um sich hier optimal behandeln zu lassen. Insbesondere dann, wenn es sich um sehr komplizierte Fälle und Rezidive handelt“, meint Prof. Dr. Veit Braun, Chefarzt der Klinik für Neurochirurgie.

Neurochirurgie der Diakonie in Siegen für Patienten aus Köln und weit darüber hinaus

Kaum eine medizinische Fachdisziplin greift so sehr auf Software und Hardware zurück wie die Neurochirurgie. Schon für die Diagnose sind Computertomographie (CT) oder die Magnetresonanztomographie (MRT) unerlässlich. Zudem sind die bildgebenden Verfahren Teil der Neuronavigation. Das Computerassistierte Operieren versetzt den Neurochirurgen in die Lage, sehr präzise Eingriffe vorzunehmen. „Die besondere Herausforderung bei der Tumor-Operation: Das Tumorgewebe sollte möglichst vollständig entfernt werden – bei einem maximale Funktionserhalt des Gehirns. Deshalb ist die Entwicklung der Neuronavigation ein Meilenstein der Neurochirurgie. Viele Eingriffe, die heute ganz selbstverständlich und mit großer Sicherheit durchgeführt werden können, waren noch vor wenigen Jahren undenkbar oder mit erheblichen Risiken verbunden“, so Chefarzt Prof. Dr. Veit Braun.

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Hirntumor Neurochirurgie in der Region Köln / Bonn

Hirntumor OP in Siegen.

Chirurgische Therapie ist bei Hirntumoren nach wie vor die erste Wahl

RAUM KÖLN / BONN. Wird die Diagnose Tumor im Gehirn gestellt, sind Patienten voller Sorge. Umso wichtiger ist eine vertrauenerweckende Betreuung durch ausgebildete Neurochirurgen wie in der neurochirurgischen Klinik der Diakonie in Siegen, Großregion Köln – Bonn. Die Neurochirurgie unter Leitung des Chefarztes Professor Doktor Veit Braun wendet diagnostische und operative Verfahren nach neuestem Stand der Wissenschaft und auf medizin-technisch höchstem Niveau an. Gerade hat die Klinik dazu ihren Gerätepark um ein Neuro-Navigationsgerät erweitert, dass Operationen bei Hirntumoren für Patienten und Chirurgen wesentlich erleichtert. So kommt Patienten eine effektive und dafür besonders minimalinvasive Tumorbehandlung zugute.

Technische Ausstattung zur Diagnose bei Hirntumor am Klinikum Jung Stilling in Siegen (Köln / Bonn)

Für die Diagnose stehen dem Klinikum Jung-Stilling drei Kernspintomographen zur Verfügung. Patienten mit Platzangst können in einem offenen MRT untersucht werden. Zusätzlich verfügt die Abteilung Neurochirurgie über ein 3 Tesla MRT Gerät und ein 1.5. Tesla MRT Gerät.
Patienten, bei denen die Diagnose Gehirntumor gestellt wurde, haben meist viele Ängste den Operationsablauf betreffend. Entscheidend ist für Erkrankte auch die Frage danach, ob sie mit Veränderungen ihrer Persönlichkeit nach dem Eingriff rechnen müssen. Chefarzt Professor Dr. Veit Braun betont, dass die moderne Diagnostik und die Verfahren der Neuro-Navigation es ermöglichen, Verletzungen des gesunden Gehirngewebes zu verhindern. Auch die Fluoreszenz kommt hier zum Einsatz. Einschränkungen der kognitiven und motorischen Fähigkeiten können so vielfach vermieden werden.

Exakte Diagnostik vor und während der Operation

In der Neurochirurgie Siegen (Raum Köln Bonn) kommen moderne Diagnoseverfahren vor und während der Operation am Kopf zum Einsatz. Die exakte Unterscheidung zwischen Ödem und Tumor ist möglich, weil das Neuro-Navigationsgerät den Operateur auf den Millimeter genau leitet und zu einer exakten Orientierung verhilft. Gleichzeitig können Patientendaten in das Gerät hochgeladen werden. Operationen werden so viel besser planbar. Tumoren verursachen Ödeme am gesunden Gehirngewebe, die nicht entfernt werden. Die diagnostischen Daten sind dazu während der OP abrufbar. Wichtige Gehirnbereiche können für die Operation gekennzeichnet werden. Darüber hinaus ist es von enormer Bedeutung, auch während der Operation exakt bestimmen zu können, ob der Tumor vollständig entfernt wurde. Wenn nötig, wird die OP in Siegen unter Kernspin durchgeführt. Nebenwirkungen und Beeinträchtigungen können so weit wie möglich reduziert werden. Häufig können Patienten sogar ihr Kopfhaar behalten. Sind die Voraussetzungen gegeben, ist die Operation bei Tumoren am Gehirn noch immer die Therapie der Wahl.

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